(D)eine Website, die verkauft – warum es nicht auf (d)einen Blog ankommt + 10 Dinge auf die es ankommt!

Mal ganz ehrlich, alle reden immer nur vom Bloggen, weil es ja sooo wichtig für die Sichtbarkeit im Netz und den eigenen Expertenstatus ist. Es scheint fast, als ob ein Blog das Allheilmittel für den Business-Erfolg wäre.

Ist das aber wirklich so? Steht und fällt der (Online-) Erfolg tatsächlich damit, ob du bloggst oder nicht? Irgendwas muss ja dran sein, sonst würden es all die Großen nicht längst tun.

Und was, wenn du nun aber zufällig, so wie ich übrigens auch, zu denjenigen gehörst, die sich mit dem regelmäßigen Schreiben von Blogartikeln echt schwertun?

An dieser Stelle habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. 🙂  Die Schlechte zuerst? – Okay!

Ohne Bloggen geht es wirklich nicht, …

ABER – und schon kommt die gute Nachricht: Dein Blog ist nur ein kleiner Teil deines gesamten Daseins im Internet (sofern du nicht hauptberuflich bloggst 😉 ). Genau genommen ist er lediglich ein Teil deiner Online-Marketing-Strategie.

Ganz egal welche Dienstleitung oder welches Produkt du anbietest, ob du Trainer, Coach, Koch oder Touristiker bist, dass was du zu aller erst mal brauchst, ist eine Website. Auf dieser muss klar und deutlich zu erkennen sein, welches deine Leistungen sind, was genau du für wen anbietest und wer du eigentlich bist.
Dein Blog dient dir dann später als Marketing Instrument, welches du einsetzen kannst, aber das kommt wirklich erst später.

Jetzt geht’s aber endlich lost mit den 10 Dingen, welche du für den erfolgreichen Start in Internet brauchst.

1. Deine Nische / Dein Thema

Welche Leistungen und/oder Produkte bietest du genau an? Die Kunst liegt hier nicht nur darin diese zu kennen (denn das tust du doch oder 😉 ), sondern im Aufschreiben und Präsentieren, denn dein Kunde hat ja auf deiner Website ja die Möglichkeit direkt nachzufragen, wie er es bei dir im Geschäft oder Büro tun könnte. Überlege dir, mit welchen Worten und Bildern du deine Leistung / dein Produkt ab besten beschreiben und erklären kannst.

2. Kenne deine Zielgruppe

Falls du dir darüber bislang noch nicht sooo viele Gedanken gemacht hast, wird es jetzt höchste Zeit. An wen möchtest du verkaufen? Wie sieht dein Wunschkunde aus? Schreib dir genau auf, wer er ist und welche Probleme er hat, die du für ihn lösen kannst. Wie musst du ihn ansprechen (du oder sie, eher locker oder lieber förmlich), mit welchen Faben oder auch Formen kannst du Ihn erreichen (eher klar und geradlinig oder verspielt und verschnörkelt)?

3. Dein Name im Netz

Wie soll dein Domainname, also der Name deiner Website, lauten? Bei mir ist das beispielsweise abenteuer-homepage.de . Hast du dir einen Namen überlegt, kannst du bei Checkdomain ganz einfach schauen, ob dieser noch frei ist.

MEIN TIPP: Wenn es geht, verwende „de“ als Domainendung. Wir in Deutschland sind an diese Endung gewöhnt und vertrauen dieser. So wird es sicher auch deinen potenziellen Kunden und sogar Google gehen. 

4. Provider & Webspace

Den Webspace, also quasi das zu Hause für deine Website,  kannst du bei einem Provider mieten. Bei diesem schließt du ein sogenanntes Hostingpaket ab. Diese sind schon ab 4,99 Euro monatlich zu bekommen. Schau dich einfach ein bisschen um und vergleiche die Leistungen. Meine verschiedenen Websites liegen beispielsweise bei Dmsolutions und Mittwald.

Damit hast du jetzt den Grundstein gelegt und kannst mit deiner Business Website starten!

Falls du dich da jetzt noch nicht selbst ran traust, helfe ich dir gern mit meinem Starter Paket.

Deine neue Website „JETZT SOFORT“

 Installation von WordPress inkl. Einrichtung

  Design für PC, Tablet und Smartphone

  dein Angebot direkt auf der Homepage (Startseite)

  rechtliche Basics (Impressum, Datenschutz, etc.)

 passende Struktur (Menüführung)  für Dein Angebot und Deine Leistungen

 

5. WordPress mit Plugins & Theme

Jetzt wird es zugegebenermaßen ein klein wenig technisch. Den Link zum gratis Download von WordPress findest du hier.
Die Installation ist nicht besonders kompliziert. Bei Youtube finden sich einige sehr gute Installations-Anleitungen (auch auf deutsch). Ist die Installation erledigt, hast du direkt vom Backend deiner Website aus Zugriff auf unzählige Plugins. Mit diesen kleinen Helferlein kannst du deine Website um unzählige Funktionen erweitern. Du kannst Kontaktformulare einrichten, Bildergalerien erstellen oder auch eine eigene Community ins Leben rufen, schau dich einfach mal um. Für den Anfang empfehle ich jedoch unbedingt BackWPup zur Datensicherung und YOAST für die SEO Optimierung.
Fehlt nur noch das Design! Auch hier kannst du, direkt vom Backend deiner Website aus, aus unzähligen kostenlosen Themes wählen oder auch auf ein kostenpflichtiges Premiumtheme zurückgreifen.

6. Einen Plan für die Startseite „Homepage“ & die Struktur deiner Website

Am besten nimmst du hierfür erstmal ganz klassisch ein Blatt Papier und einen Bleistift und machst dir eine Zeichnung von deiner Website. Häufig hilft es auch, sich die Website eines Mitbewerbers anzuschauen.

Welche Seiten (für deine Angebote, Infos, etc) brauchst du? Wo (an welcher Stelle) sollen die einzelnen Infos stehen? Wie viele Menüs benötigst du? Und gaaaanz wichtig: Was soll auf der Startseite, also der Homepage, stehen?

7. Blog

Okay, jetzt geht`s dann dann doch los mit dem Bloggen. Ein Blog kann für dein Business ein effektives und sehr kostengünstiges Marketing Instrument sein – kann, muss aber nicht!

Wenn du dich so gar nicht fürs Bloggen begeistern kannst, dann musst du es auch nicht.  Aber ganz ehrlich – ich würde es in jedem Fall versuchen oder im Notfall jemanden dafür engagieren.

Du weißt nicht was du schreiben sollst? Für den Anfang hast du ganz sicher jede Menge Infos, die du deinen potenziellen Kunden mitteilen kannst. Danach kannst du Fragen beantworten, welche dir bei deiner täglichen Arbeit gestellt werden, du kannst hin und wieder einen Blick hinter die Kulissen deiner Firma gewähren oder etwas über dich schreiben. Wichtig ist am Anfang eigentlich nur eines: Bleib bei jedem Blogbeitrag bei DEINEM Thema (Punkt 1).

8. Social Media

Such dir für den Anfang ein oder zwei Social Media Kanäle aus, auf denen du aktiv sein möchtest. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, mehr als zwei wirst du nicht schaffen. Wähle sie nach zwei Kriterien aus:

  • Wo tummelt sich deine Zielgruppe
  • Wo kennst du dich schon (zumindest ein bisschen) aus/ wo fühlst du dich sicher?

9. Google & Pinterest

Social Media Kanäle zu verwenden, um auf dich und dein Angebot aufmerksam zu machen und Besucher auf deine Website zu locken, ist gerade, aber nicht nur, am Anfang eine gute Idee. Es hat aber auch Nachteile: Zum einen musst du immer (regelmäßig) aktiv sein und zum anderen erreichst du nicht immer ausschließlich deine Zielgruppe.
Anders ist es bei Besuchern, die über eine Suchmaschine auf dich aufmerksam werden. Diese kommen automatisch zu dir und es kommen auch nur Besucher, welche tatsächlich nach dem gesucht haben, was du anzubieten hast.
Dein mittel und langfristiges Ziel sollte es sein, so viele Besucher wie möglich über Suchmaschine wie Google (für Text) oder auch Pinterest (für Bilder) zu bekommen. Du denkst jetzt vielleicht: Pinterest, das ist doch aber ein Social Media Kanal? Stimmt, ist es. Pinterest funktioniert jedoch, wie ein Suchmaschine, mit Keywords. Das sogt unter anderem dafür, dass auch ältere Pins nicht unsichtbar und scheinbar verloren sind, sondern immer wieder für ein bestimmtes Keyword angezeigt werden, egal wann du diese gepinnt hast.

Damit sind wir dann auch schon beim letzten Punkt angekommen.

10. Geduld & Ausdauer

Du wirst über Nacht weder die Top 10 in den Google Suchergebnissen erklimmen noch tausende von Followern in den Social Media Kanälen bekommen.

Über Nacht nicht, aber mit der Zeit!

Wenn du es schaffst durchzuhalten werden deine Lieblingskunden wie von selbst zu dir finden!

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